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11.12 Uhr | 16. November 2018
Bürstädter Firmen unterstützten Aktion „Gemeinsam für den Sport“

Kinder der „Bärenhöhle“ freuen sich über Spielgeräte-Spenden 

Kinder in Bewegung – mit den neuen Sport- und Spielgeräten ist für noch mehr Spaß gesorgt. Apotheker Hermann Müller von der Marienapotheke konnte wie einige weitere Spender an der Urkundenübergabe nicht teilnehmen. Im Bild: Jan Ott, Daniela Siegler (SIMA-Bau Siegler), Bürgermeisterin Barbara Schader, Andreas Koschorreck (Neohel), Birgit Keiber und Edgar Gräf (Gräf Gardinen). Foto: Hannelore Nowacki

BÜRSTADT – Einen großen Karton wuchtete Jan Ott vom Team der „Bärenhöhle“ auf den Tisch und packte einige Spielgeräte aus, damit die Spender sehen konnten, worüber sich die Kinder aus der „Bärenhöhle“, der betreuenden Grundschule in der Boxheimerhofstraße,  schon gefreut haben. Die nagelneuen, noch nicht benutzten blaue Bälle, Tischtennisschläger mit Bällen, Hulahoop-Reifen und vieles mehr kam zum Vorschein – eine schöne bunte  Mischung als Bewegungsanreize und „Bewegungsverführer“ wie Bürgermeisterin Barbara Schader diese Sportgeräte nannte. Die Firmeninhaber hatte sie am Donnerstagnachmittag ins Rathaus eingeladen, um ihren Dank für die Spendenbereitschaft auch mit der Überreichung einer Urkunde auszudrücken. Mehrere Bürstädter Firmen hatten sich mit einer Spende an der Aktion „Gemeinsam für den Sport“ in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sportförderung beteiligt, über 440.000 Sponsoren beteiligten sich an der Aktion deutschlandweit, über 28.000 Einrichtungen konnten mit neuen ausgewählten Sportartikeln ausgestattet werden. Im Rathaus hatte Birgit Keiber die Aktion organisiert. Hannelore Nowacki

 

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Ein Kommentar für "Kinder der „Bärenhöhle“ freuen sich über Spielgeräte-Spenden "

  1. Barbara Stahl sagt:

    Es ist schon irreführend, wenn Frau Schader werbeträchtig Bilder von sich und den Spendern und Empfängern macht.
    Denn Sie hat ja nichts beigetragen, sondern die Spender.
    Die Dankesveranstaltung wird doch nur durchgeführt, um sich vor der kommenden Bürgermeisterwahl mal wieder ins Rampenlicht zu schieben und sich vor allem selbst zu danken. Und der TIP wird immer mehr zu der Werbeplattform von Frau Schader umfunktioniert.
    Wir das eigentlich gar nicht bemerkt?