Skyline Lampertheims wird Logo zum Stadtumbau
Das neue Logo zum Stadtumbau in Lampertheim – von den Bürgern gewählt. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Eine Skyline aus den markanten Gebäuden Lampertheims wie St. Andreas Kirche, altes Rathaus, und Domkirche, ein klarer Schriftzug und als dynamisches Element ein umgedrehtes „um“ in „Umbau“ – so stellt sich das neue Logo des Stadtumbaus in Lampertheim dar.
Aus drei Varianten konnten die Lampertheimerinnen und Lampertheimer bis 18. Juni unter www.sags-doch-mol.de abstimmen, auch die lokale Partnerschaft war im Vorfeld eingebunden. Der Favorit der Bürgerschaft überzeugte vor allem durch die unverwechselbare Silhouette Lampertheims, das Schriftbild und die moderne Gestaltung. Einzig zur Farbgebung gingen die Meinungen auseinander. Insgesamt wurden die Logos knapp 1.000 Mal aufgerufen, 55 Stimmen und 13 Kommentare abgegeben.
„Der Stadtumbau ist nur gemeinsam umsetzbar!“ – unter diesem Motto entwickelt die Stadt Lampertheim derzeit ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept. Und da die Bürgerschaft bei der Umsetzung des Konzeptes eine zentrale Rolle spielt, darf sie natürlich auch bei der Erarbeitung dieses Konzeptes nicht fehlen. „Wir sind beim Stadtumbau auf die Expertise unserer Bürgerinnen und Bürger angewiesen, auf ihre Ideen, aber auch auf ihren kritischen Blick. Nur so können wir gemeinsam Potenziale und Herausforderungen für unsere Stadt identifizieren“, sagt Bürgermeister Gottfried Störmer. Daher werden verschiedene Möglichkeiten vor Ort und im Internet angeboten, sodass sich alle Interessierten einbringen können.
Bereits nach dem Stadtspaziergang im März konnten die Bürgerinnen und Bürger in einem interaktiven Crowdmapping ihre Ideen einbringen, ebenso Mitte Mai nach der Leitbildwerkstatt. Nun konnten die Lampertheimerinnen und Lampertheimer über dasLogo abstimmen. Parallel dazu steht der temporäre Garten auf dem Europaplatz bis Anfang September ganz im Zeichen des Stadtumbaus. Am 24. Juni wird dann gemeinsam bei der Projektwerkstatt im Stadtpark diskutiert: Welche Projekte sind wichtig und welche Herausforderungen lassen sich damit lösen? Anschließend können ab Mitte
Juli Anregungen für Maßnahmen in diesen Projekten online eingereicht werden. Weitere Informationen unter www.sags-doch-mol.de zg







