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13.42 Uhr | 30. März 2023
POLITIK: Gelungener Frühlingsempfang der CDU Lampertheim

Langjährige Mitglieder geehrt 

Beim Frühlingsempfang der CDU Lampertheim stand auch die Mitgliederehrung im Fokus. Foto: oh

LAMPERTHEIM – Die CDU Lampertheim hatte am 25. März in diesem Jahr erneut zu einem Frühlingsempfang eingeladen. In der Vereinsgaststätte des TC Rot-Weiß Lampertheim standen neben einigen Grußworten auch Ehrungen langjähriger Mitglieder auf dem Programm. Der Vorsitzende Franz Korb freute sich über die Resonanz und konnte neben einigen Jubilaren und den Mitgliedern der CDU Lampertheim auch den Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Torsten Volkert sowie Bürgermeister Gottfried Störmer unter den Gästen begrüßen. Landrat Christian Engelhardt, die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz und die Vorsitzende der CDU Kreis Bergstraße Birgit Heitland kamen direkt vom Landesparteitag der CDU Hessen nach Lampertheim und informierten unter anderem über die anstehende Landtagswahl am 8. Oktober 2023. Mit Blick auf die Ehrungen machte Korb deutlich, dass es nicht selbstverständlich sei sich politisch und ehrenamtlich über viele Jahre zu engagieren. Er dankte den Jubilaren für die Treue zur CDU Lampertheim und gratulierte recht herzlich. Jürgen Behrendt, Bernhard Hossner, Dr. Martin Lücker und Ulrike Hofmeister-Knaup wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Heinrich Schüßler und Frédéric Kaufmann für 20 Jahre. Detlev Reppert und Dieter Meyer für 30 Jahre. Ludwig Kern für 40 Jahre, Ludwig Franz für 45 Jahre und Walter Keuker sowie Bernhard Appelt können auf 50 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. 

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander Scholl unterstrich bei seinem Grußwort, dass in den vergangenen zwei Jahren seit der letzten Kommunalwahl bei vielen Themen ein klarer politischer Rahmen geschaffen wurde. Auch wenn für den Außenstehenden manche politischen Debatten schwer zu greifen sind zeigte er sich überzeugt, dass sich sachliche Debatten gegenüber zu viel Symbolik durchsetzen und der Stadt insgesamt guttun werden. „Wir reden nicht über andere, sondern gehen die Themen aktiv an“, machte Scholl abschließend deutlich. zg

 

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