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09.36 Uhr | 17. Mai 2016
Freie Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim auf Gemarkungserkundung der besonderen Art

Grenzgang auf dem Rhein

Erkundeten die westliche Gemarkungsgrenze auf dem Rhein: Eine Gruppe der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim. Foto: oh

Erkundeten die westliche Gemarkungsgrenze auf dem Rhein: Eine Gruppe der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim. Foto: oh

GROSS-ROHRHEIM – Zu einer Gemarkungserkundung der besonderen Art trafen sich die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim am Pfingstmontag. Zusammen mit Freunden und Angehörigen machte man sich auf, um die westliche Gemarkungsgrenze der Gemeinde in Augenschein zu nehmen. Die Herausforderung dieses Vorhabens bestand darin, dass die Gemarkungsgrenze mitten durch den Rhein führt – und so wagten sich die Bürger aus Groß-Rohrheim mit drei Booten in den seit wenigen Tagen Hochwasser führenden Strom.

Angeleitet wurde das Abenteuer von Joachim Lerch. Die Tour führte durch den Lampertheimer  Altrhein entlang des Naturschutzgebietes Biedensand und mündete vor  Worms in den Rhein. Gegenüber von Rheindürkheim gab es eine verdiente Pause mit Einkehr. Die zweite Etappe führte entlang des Steiner Waldes, vorbei an der Weschnitzmündung, Hamm und den Groß-Rohrheimer Rheinauen. Hier führte der Kurs exakt entlang der Groß-Rohrheimer Westgrenze mitten auf dem Rhein. Die Tour endete beim Bootshaus des  Kanusport Gernsheim, der die Boote und die Ausrüstung zur Verfügung stellte.

Die Tour bot nicht nur Gelegenheit zur Teambildung, sie gab auch reichlich Anregungen hinsichtlich Naturschutz und der Förderung und des Ausbaus der Naherholungsgebiete und des Breitensports. zg

 

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Geschrieben in Groß-Rohrheim, Lokal

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