Erst Eckpunkte erfüllen, dann Zustimmung

Die SPD Bürstadt hat sich in in ihrer letzten Mitgliederversammlung zur Weiterentwicklung des Freizeitkickergeländes positioniert. Foto: Steffen Heumann
BÜRSTADT – In der vergangenen Mitgliederversammlung hat die SPD Bürstadt, neben den aktuellen Themen der Stadt, sich auch mit dem Freizeitkickergelände befasst. Aus der aktuellen Beschlusslage der Stadt, dass auf dem Gelände ersatzweise ein Kindergarten in Modulbauweise entsteht, wurde ein Initiativantrag der Versammlung zur Beschlussfassung mit der Überschrift „Bebauung Freizeitkickergelände“ vorgelegt. Nach einer intensiven und sachlichen Diskussion darüber, wurde der Antrag mehrheitlich beschlossen und die Fraktion beauftragt, diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen. An der grundsätzlichen Haltung aus dem Wahlprogramm der SPD, dass in Bürstadt ein solches Gelände zur sportlichen und spielerischen Betätigung den Bürgerinnen und Bürger, gerade Kinder, Jugendlichen und Sportvereinen notwendig und wichtig ist, hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil, durch den Bildungs- und Sportcampus wurden in der jüngsten Vergangenheit Versprechungen zur freien Nutzung des gesamten Geländes seitens der Verwaltung gemacht, die nicht der Realität entsprechen, wie sich nach und nach rausstellte. Die SPD Bürstadt trägt in ihrer Entscheidung der aktuellen angespannten Lage an begrenztem Bau- und Wohnraum Rechnung und schlägt ein Konzept vor, das die Mitglieder zum Umdenken angeregt hatte, und sie so mittragen.






