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16.26 Uhr | 15. Dezember 2022
ZAKB: Drei Tipps, damit die braune Tonne möglichst frostfrei durch den Winter kommt

Die Biotonne im Winter

Der ZAKB erklärt den richtigen Umgang mit der Biotonne im Winter. Foto: oh

HÜTTENFELD –  Wenn es draußen kälter wird, beginnen auch die Biotonnen zu frieren. Um dennoch eine reibungslose Abfuhr sicherzustellen, hat der Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) drei Tipps parat:

Tipp 1: Auf die Basis kommt es an

Legen Sie geknülltes Zeitungspapier, Pappe oder Eierkartons als unterste Schicht in Ihren Bioabfallbehälter, um Feuchtigkeit zu binden und das Festfrieren des Abfalls am Tonnenboden zu verhindern. Auch grober Grünschnitt wie Zweige als Fundament sind dafür bestens geeignet.

Tipp 2: Gut verpackt ist halb gewonnen

Packen Sie nasse Abfälle wie Teebeutel oder Kaffeefilter ein, um überschüssige Flüssigkeit aufzusaugen. Papiertüten oder Zeitungspapier ist hier Ihre erste Wahl. Noch besser: Lassen Sie durchdrängte Abfälle in der Spüle abtropfen, bevor sie in die Tonne wandern.

Tipp 3: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Stellen Sie die braune Tonne möglichst kälte- und windgeschützt auf – bestenfalls in einer Garage. Auch wer den Behälter erst am Morgen des Abfuhrtages an die Straße stellt, verringert die Gefahr, dass der Bioabfall festfriert.

Und wenn es schon zu spät ist? 

Ist der Bioabfall bereits im Behälter festgefroren, können Sie mit einer Schaufel oder einem Spaten vorsichtig versuchen, den Inhalt zu lockern. Gehen Sie dabei äußerst behutsam vor; bei Minustemperaturen sind die Kunststoffbehälter sehr empfindlich. Deshalb ist es auch keine gute Idee, von außen auf die Tonne zu schlagen. zg

 

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Ein Kommentar für "Die Biotonne im Winter"

  1. Herbert Kilian sagt:

    Habe bei der letzten Papiertonnen Abfuhr zwei Papiertafeln an die Mülltonne gestellt sie wurden absichtlich auf den Boden geworfen!