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15.34 Uhr | 18. März 2014
38 Kinder nicht richtig gesichert / Kontrollen der Polizei

7 Tage – 770 Gurtverstöße

Foto: Mario Moschel/ddp

Foto: Mario Moschel/ddp

SÜDHESSEN (ots) – Bei Verkehrskontrollen im Zeitraum vom 10. bis 16. März 2014 stellten Polizeibeamte bei Kontrollen in Südhessen über 700 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest.

Im Rahmen der europaweit stattfindenden „TISPOL“ Kontrollaktionen war das Thema „Sicherheitsgurt“ im Mittelpunkt des polizeilichen Interesses und Verkehrsteilnehmer ohne Anschnallgurt im Visier der Beamten. Durch das Feststellen von Verstößen gegen die Gurtpflicht bei Fahrern und Beifahrern sowie die Sensibilisierung von Verkehrsteilnehmern über die Folgen erhoffen sich die Polizisten einen nachhaltigen Effekt bei den Kontrollierten. Denn ein fehlender Gurt kann bei Verkehrsunfällen über Leben oder Tod entscheiden sowie schwerwiegende Verletzungen verhindern.

Insgesamt verzeichneten die Beamten in den sieben Tagen 770 Verstöße gegen die Gurtpflicht in ganz Südhessen, die bei gezielten Kontrollen oder bei der alltäglichen Streifenfahrt auffielen.

Geahndet wird der Gurtverstoß mit einem Verwarngeld in Höhe von 30 Euro

Mittlerweile ist es für den überwiegenden Teil der Erwachsenen selbstverständlich, zum eigenen Schutz den im Auto vorhandenen Sicherheitsgurt zu verwenden. Genauso selbstverständlich sollte es aber auch sein, Kinder mit einer entsprechenden Rückhalteeinrichtung zu sichern. Hier stellten die Beamten jedoch 38 Verstöße fest, was ein Bußgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg für den Fahrzeugführer zur Folge hat.

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Geschrieben in Lokal, Worms

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